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Veröffentlichung von Bebauungsplänen

Gemeinde Löberschütz

 

Bekanntmachung

 

über die öffentliche Auslegung

des Entwurfs der Ergänzungssatzung Löberschütz

gemäß § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 BauGB

 

Verfahren gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

 

 

Die Gemeinde Löberschütz hat am 25.06.2018 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der Ergänzungssatzung Löberschütz gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2 (BauGB) öffentlich auszulegen.

 

Für den Planbereich ist der Satzungsentwurf vom Mai 2018 maßgebend (Planzeichnung, Begründung).

 

Auszug aus dem Satzungsentwurf, Stand Mai 2018, ohne Maßstab

Auszug aus dem Satzungsentwurf, Stand Mai 2018, ohne Maßstab

 

Anlass der Planung:

Die Aufstellung der Satzung soll zur Schaffung von Baurecht einzelne Außenbereichsflächen in den im Zusammenhang bebauten Ortsteil einbeziehen.

 

Folgende Flurstücke der Gemarkung Löberschütz sind von der Ergänzungssatzung betroffen:

Ergänzungsfläche E1: Flur 1: Flurstücke 145/5, 145/6 und145/11

Teilflächen der Flurstücke 145/8, 145/9, 658 und 173/17

Ergänzungsfläche E2: Flur 4: Flurstück 687/10

Teilflächen der Flurstücke 687/13, 687/16 und 687/11

 

 

Beteiligung der Öffentlichkeit:

Der Entwurf der Ergänzungssatzung Löberschütz mit Begründung, in der Fassung vom Mai 2018, wird gemäß § 3 Abs. 2 BauGB

 

vom 07.08.2018 bis einschließlich 10.09.2018

 

im Rathaus der Stadt Dornburg-Camburg, OT Camburg, Rathausstr. 1, 07774 Dornburg-Camburg im Bauamt

Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.00-15.30 Uhr,

Di 8.30-12.00 Uhr und 13.00-15.30 Uhr,

Mi 8.30-12.00 Uhr,

Do 8.30-12.00 Uhr und 13.00-18.00 Uhr und

Fr 8.30-12.00 Uhr

für jedermann öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt.

 

Zusätzlich sind die Unterlagen auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Dornburg-Camburg abrufbar:

http://www.vg-dornburg-camburg.eu/seite/336697/bebauungspläne.html

 

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Anregungen zum Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Ergänzungssatzung unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

Beteiligung der Träger öffentlicher Belange:

Die berührten Träger öffentlicher Belange werden angeschrieben und erhalten innerhalb einer angemessenen Frist die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme (gemäß § 4 Abs. 2 BauGB).

 

Eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ein Umweltbericht sind nicht erforderlich.

 

 

Löberschütz, den 16.07.2018

 

gez.

Klaus

Bürgermeisterin Löberschütz

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Gemeinde Großlöbichau

 

B-Plan "Bergwiesen - In den Schulackerswiesen"

 

Zusammenfassende Erklärung gemäß § 10 Abs. 4 BauGB

 

Begründung

 

Plan